Zubehörmontage

Hier finden Sie Zubehör für Anschlagschäfte (auch Pistolenkarabiner, Karabiner Kits oder Carbine Conversion System genannt).

Die Zubehörmontage oder Montage, ist ein Begriff der Waffentechnik. Es bezeichnet eine Komponente oder ganzes System, um Zubehörteile sicher an Waffen zu befestigen. Die ersten montierten Zubehörteile waren Visiere und insbesondere Zielfernrohre.

Ziel der Montage ist es, dass sie zum einen das Zubehör präzise fixiert und bei Remontage äußerst wiederholgenau ist. Dies bedeutet, dass beispielsweise beim Einschießen nach dem erneuten Aufsetzen der Optik auf die Waffe exakt die gleiche Treffpunktlage beibehalten wird. Zu beachten ist bei der Verwendung von Zubehörteilen, dass sich, durch das Zusatzgewicht der Anbaugeräte, das Gewicht der Waffe teilweise stark erhöht und abhängig von der Anbauposition auch der Schwerpunkt verändert.

Schienensysteme oder Montageschienen (englisch Rail Interface System, Rail Adapter System oder auch Rail Integration System) sind standardisierte, in der Regel profilierte, Schienen, die zur Montage von Zubehör verwendet werden. Die Schienen sind dabei fest mit dem Gehäuse der Waffen verbunden und entsprechend ausgerichtet und eingestellt. Sie ermöglichen so die schnelle Montage und Demontage einer Vielzahl von Zubehör und sollen eine möglichst geringe Abweichung garantieren.

Schienen finden sich heute an fast jedem modernen Sturmgewehr zum Beispiel dem M16-A3, G36C und FN SCAR wieder. Durch die Schienen ist es nicht notwendig, die Montage an die Waffe anzupassen, da sie zum integralen Bauelement wird. Die Adaption des Zubehörs erfolgt über standardisierte Klemmungen, die mit den meist vorhandenen Nuten eine formschlüssige Verbindung eingehen. An Pistolen für Behörden und Militär sind kurze Schienen unter dem Lauf inzwischen gebräuchlich (beispielsweise bei der HK P2000).

Heute wird vor allem im militärischen und paramilitärischen Bereich eine Vielzahl von Zubehör über die Montage an Waffen befestigt. Hierzu zählen unter anderem Nachtsichtgeräte, taktische Lampen, Laser, Granatwerfer oder Zusatzgriffe. So kann etwa beim G36 der Bundeswehr ein Laser-Licht-Modul (LLM01) und ein Granatwerfer AG36 montiert werden.

Hier finden Sie Zubehör für Anschlagschäfte (auch Pistolenkarabiner , Karabiner Kits oder Carbine Conversion System genannt). Die Zubehörmontage oder Montage , ist ein Begriff der... mehr erfahren »
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Zubehörmontage

Hier finden Sie Zubehör für Anschlagschäfte (auch Pistolenkarabiner, Karabiner Kits oder Carbine Conversion System genannt).

Die Zubehörmontage oder Montage, ist ein Begriff der Waffentechnik. Es bezeichnet eine Komponente oder ganzes System, um Zubehörteile sicher an Waffen zu befestigen. Die ersten montierten Zubehörteile waren Visiere und insbesondere Zielfernrohre.

Ziel der Montage ist es, dass sie zum einen das Zubehör präzise fixiert und bei Remontage äußerst wiederholgenau ist. Dies bedeutet, dass beispielsweise beim Einschießen nach dem erneuten Aufsetzen der Optik auf die Waffe exakt die gleiche Treffpunktlage beibehalten wird. Zu beachten ist bei der Verwendung von Zubehörteilen, dass sich, durch das Zusatzgewicht der Anbaugeräte, das Gewicht der Waffe teilweise stark erhöht und abhängig von der Anbauposition auch der Schwerpunkt verändert.

Schienensysteme oder Montageschienen (englisch Rail Interface System, Rail Adapter System oder auch Rail Integration System) sind standardisierte, in der Regel profilierte, Schienen, die zur Montage von Zubehör verwendet werden. Die Schienen sind dabei fest mit dem Gehäuse der Waffen verbunden und entsprechend ausgerichtet und eingestellt. Sie ermöglichen so die schnelle Montage und Demontage einer Vielzahl von Zubehör und sollen eine möglichst geringe Abweichung garantieren.

Schienen finden sich heute an fast jedem modernen Sturmgewehr zum Beispiel dem M16-A3, G36C und FN SCAR wieder. Durch die Schienen ist es nicht notwendig, die Montage an die Waffe anzupassen, da sie zum integralen Bauelement wird. Die Adaption des Zubehörs erfolgt über standardisierte Klemmungen, die mit den meist vorhandenen Nuten eine formschlüssige Verbindung eingehen. An Pistolen für Behörden und Militär sind kurze Schienen unter dem Lauf inzwischen gebräuchlich (beispielsweise bei der HK P2000).

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